Ausbeute

Bei einem Spaziergang haben wir endlich Zitronen- und Orangenbäume entdeckt, doch es war schwierig reife Exemplare an den Bäumchen zu finden. Die Orangen die schon eine schöne Färbung angenommen hatten waren vorzüglich. Auf den Rest müssen wir wohl noch bis Weihnachten warten!

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Nachtrag: Die Zitronen haben wir noch nicht getestet 😉 !

3. Tag: Stürmische Zeiten

Nach einer stürmischen Nacht mit schlagenden Fensterläden und wegfliegender Wäsche, verfassten die Jungs ihren Tagesbericht für unseren Blog.

Nach dem Frühstück beluden wir unseren FIAT. Die Leihwagenfirma hatte uns einen FIAT 500L überlassen, der wie ein aufgegangener Hefekloß aussah. Eine Art Family-Van in FIAT 500 Optik: Hier zum Vergleich:IMG_3730

aktueller FIAT 500L

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Dem Wagen zu Gute halten, muss man, dass wir zu fünft mit Kinderwagen Babyschale und Easyjet-Fluggepäck hinein gepasst haben. Und eine gut iPhone-Integration hat er auch.

Etwas später brachen wir mit dem Hefekloß auf in Richtung Süden. Google Earth hatte ein paar nette Buchten offenbart, welche von uns persönlich in Augenschein genommen werden wollten.

Die Straße nach Süden den der Küste endete vor einem riesigen verschlossenem Parkplatz. Die Menge an Stellflächen lädst erahnen was für ein Andrang in der hochseison herrschen muss.

Beim Austeigen wurden wir fast von den Füßen geweht. Mit zusammengerafften Sachen und Baby J. im Tragetuch ließen wir uns vom Wind einen schönen Holzsteg durch die Dünen zum Spiaggia di Su Giudeu treiben.

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Am Strand bot sich ein grandiose Optik. Fast Menschen leer, nur zwei Frauen hatten hinter einem vereinzeltem Felsen Schutz vor dem aufgewirbelten Sand gesucht, strahlte das Wasser in karibischen türkis in der Vormittagssonne.

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Da der Wind ein Strandlager unmöglich machte, kraxelten wir an den seitlichen Felsen empor und genossen das herrliche Panorama.

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2. Tag: Nora, Schnitzeljagd und Lagerfeuer

Heute wollten wir die geschichtlichen Hintergründe unserer Umgebung erforschen und fuhren zur Ausgrabungsstätte Nora mit herrlichem Meeresblick.

Nora wurde  von den Phöniziern wahrscheinlich im Lauf des 8. Jh. v. Chr. auf dem Vorsprung Capo di Pula in einer geografisch sehr glücklichen Position gegründet, da das Anlegen bei jeglicher Windkondition möglich war. Von der phönizischen Stadt sind nicht viele Reste sichtbar, da sie von dem darauffolgenden punischen und vorallem römischen Städtebau bedeckt wurden.

Was es hier noch so gab und wie unser Tag weiter ging, berichten euch die beiden großen Jungs:

Wir waren bei einer römischen Stadt, wo richtig viele Häuser gewesen waren. Heute gibt es nur noch sehr viele Steine. Es gab ein Haus, die einem Reichen gehört hatten. Dort war ein Raum mit Säulen (Anmerk. der Eltern: Atrium). Auf diesen Säulen war ein Dach aus Holz, welches in der Mitte einen Trichter hatte. Darunter war im Boden mitten im Raum ein Loch eingelassen. Wenn es regnete, ist das Wasser durch den Trichter gefallen und im Loch gesammelt worden. Regenwasser war für die Leute sehr wichtig.Dann gab es auch einen Raum, wo es viele bunte Platten gab. Es sah schön aus und es gab auch einen Platz, wo es auch viele bunte Platten gab. Das war ein Warteraum.

Als wir wiederkamen, haben L. und F. eine Schnitzeljagd gemacht. Wir haben sie durch unseren Geheimgang gelegt und wir haben unsere Schnitzeljagd bei unseren Felsen beendet.

Als wir wiederkamen, haben wir ein Lagerfeuer draußen im Grillofen gemacht und haben Pizza zubereitet und wir haben Kartoffeln mit Rosmarin ins Feuer gelegt. Die Glut war sehr rot und der Ofen war sehr grau.
Alles bis spät in die Nacht. Dann sind wir schlafen gegangen.

Hier noch ein paar Eindrücke des heutigen Tages:

IMG_8760 IMG_3511 IMG_3510 IMG_3509 IMG_3495 IMG_3503 IMG_3521 Felsenstrand

1. Tag: Umgebung erkunden

Der Morgen nach dem Anreisetag:

Baby (und Mama) 5:30 Uhr, ganz großer Bruder 6:00 Uhr, großer Bruder 7:00 Uhr, Papa darf „ausschlafen“, Frühstück 7:30 Uhr, Strand 8:30 Uhr. Alles nicht so ganz gewollt, aber der Vorteil früh am Strand zu sein, liegt auf der Hand. Man kann sich hinlegen, wo man möchte und genießt die besten Ausblicke:

Strand am Morgen

Nach unserem morgendlichen Ausflug und einem kleinen Mittagessen Zuhause erkunden wir „unseren“ Torre di Chia. Ein gut erhaltener Sarazenenturm zu dessen Fuße unsere Ferienwohnung liegt.

Blick-Torre-di-Chia

Panorama-Torre-di-Chia

Blick vom Torre di Chia 2

Danach wandern wir durch einen kleinen Pinienwald zu ein kleinen Bucht mit schönen Steinformationen und türkisem Wasser – Sardinien-Postkarten-Flair bei wolkenlosen Himmel und 27 Grad, einfach traumhaft:

Felsenstrand

Nach einem Abendspaziergang und Essen geht ein schöner 1. Urlaubstag zu Ende und wir fallen mit unserer Flasche Rotwein „Isola Cannonau di Sardegna“ aufs Sofa.

Meine Jungs