Heute wollten wir die geschichtlichen Hintergründe unserer Umgebung erforschen und fuhren zur Ausgrabungsstätte Nora mit herrlichem Meeresblick.
Nora wurde von den Phöniziern wahrscheinlich im Lauf des 8. Jh. v. Chr. auf dem Vorsprung Capo di Pula in einer geografisch sehr glücklichen Position gegründet, da das Anlegen bei jeglicher Windkondition möglich war. Von der phönizischen Stadt sind nicht viele Reste sichtbar, da sie von dem darauffolgenden punischen und vorallem römischen Städtebau bedeckt wurden.
Was es hier noch so gab und wie unser Tag weiter ging, berichten euch die beiden großen Jungs:
Wir waren bei einer römischen Stadt, wo richtig viele Häuser gewesen waren. Heute gibt es nur noch sehr viele Steine. Es gab ein Haus, die einem Reichen gehört hatten. Dort war ein Raum mit Säulen (Anmerk. der Eltern: Atrium). Auf diesen Säulen war ein Dach aus Holz, welches in der Mitte einen Trichter hatte. Darunter war im Boden mitten im Raum ein Loch eingelassen. Wenn es regnete, ist das Wasser durch den Trichter gefallen und im Loch gesammelt worden. Regenwasser war für die Leute sehr wichtig.Dann gab es auch einen Raum, wo es viele bunte Platten gab. Es sah schön aus und es gab auch einen Platz, wo es auch viele bunte Platten gab. Das war ein Warteraum.
Als wir wiederkamen, haben L. und F. eine Schnitzeljagd gemacht. Wir haben sie durch unseren Geheimgang gelegt und wir haben unsere Schnitzeljagd bei unseren Felsen beendet.
Als wir wiederkamen, haben wir ein Lagerfeuer draußen im Grillofen gemacht und haben Pizza zubereitet und wir haben Kartoffeln mit Rosmarin ins Feuer gelegt. Die Glut war sehr rot und der Ofen war sehr grau.
Alles bis spät in die Nacht. Dann sind wir schlafen gegangen.
Hier noch ein paar Eindrücke des heutigen Tages:







