6. Tag: Küste Richtung Nord-Westen

Nach einem ausgiebigen Frühstück sortierten wir uns eine ganze Weile. Schließlich war unser kleiner Tagesrucksack mit Wasserflasche und Snacks gefüllt und Abmarsch bereit. So brachen wir am späten Vormittag zu einer kleine Küstenerkundungstour in Richtung Nordwesten auf. Hinter unserer kleinen Steinbucht führte die Via Romana, eine für Kraftfahrzeuge gesperrte Schotterstraße, mit leichter Steigung die Klippen entlang.

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Die Sonne am wolkenlosen Himmel ließ uns ordentlich ins Schwitzen kommen. Und schon bald waren die ersten Klagelaute von F. und L. zu hören. Nur vereinzelt spendeten uns ein paar hochgewachsene Zypressen und Olivenbäume am Wegesrand Schatten. Ab und an brachte ein leichter Windhauch kühlere Luft vom Meer zu uns hinauf und sorge kurzzeitig für eine angenehme Erfrischung.

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Nach gut einer Stunde und ohne Ziel vor Augen machten wir an einer Kurve auf einem Ausläufer der Berge halt. Der Blick über ein kleines Tal zeigte uns den weiteren Streckenverlauf und ließ uns die Entfernung des Weges besser einschätzen. Das nächste Ziel „Santa Margherita di Pula“ lag noch mindestens eine weitere Wegstunde von uns entfernt. Beim Blick zum Meer entdeckten wir eine kleine Marienstatue, die unsere Jungs genauer unter die Lupe nehmen wollten.

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Nach dieser kleinen Pause entschieden wir uns den Rückweg anzutreten. Leicht bergab legten die Großen einen schnellen Schritt ein. Denn jetzt, mit Ziel in Form des Kraxelfelsens in unserer Steinebucht vor Augen, lief es sich doch um einiges besser.

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Baby J. schlief weiterhin bei Papa im Tragetuch, so dass wir bald wieder die Bucht erreichten und uns am Wasser eine kleine Abkühlung verschaffen konnten.

5. Tag: Kleine Küstenwanderung

Der Wind ist wie weggeblasen und die Temperatur wieder deutsch sommerlich. Deswegen ging es heute zurück zum Strand Campana. Von dort startet unsere kleine Küstenwanderung zum Leuchtturm. Auf der einen Seite immer den Blick zum Meer und auf der anderen Seite schönste Mittelmeer-Macchia, die an Modelleisenbahn Landschaft erinnern lässt:

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Auf dem Rückweg halten wir an der kleinen Bucht vom Spiaggia di Su Giudeu und stürzen uns in tolle Wellen, die hier so bliebt bei Surfern sind… und bei uns!

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Ausbeute

Bei einem Spaziergang haben wir endlich Zitronen- und Orangenbäume entdeckt, doch es war schwierig reife Exemplare an den Bäumchen zu finden. Die Orangen die schon eine schöne Färbung angenommen hatten waren vorzüglich. Auf den Rest müssen wir wohl noch bis Weihnachten warten!

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Nachtrag: Die Zitronen haben wir noch nicht getestet 😉 !

3. Tag: Stürmische Zeiten

Nach einer stürmischen Nacht mit schlagenden Fensterläden und wegfliegender Wäsche, verfassten die Jungs ihren Tagesbericht für unseren Blog.

Nach dem Frühstück beluden wir unseren FIAT. Die Leihwagenfirma hatte uns einen FIAT 500L überlassen, der wie ein aufgegangener Hefekloß aussah. Eine Art Family-Van in FIAT 500 Optik: Hier zum Vergleich:IMG_3730

aktueller FIAT 500L

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Dem Wagen zu Gute halten, muss man, dass wir zu fünft mit Kinderwagen Babyschale und Easyjet-Fluggepäck hinein gepasst haben. Und eine gut iPhone-Integration hat er auch.

Etwas später brachen wir mit dem Hefekloß auf in Richtung Süden. Google Earth hatte ein paar nette Buchten offenbart, welche von uns persönlich in Augenschein genommen werden wollten.

Die Straße nach Süden den der Küste endete vor einem riesigen verschlossenem Parkplatz. Die Menge an Stellflächen lädst erahnen was für ein Andrang in der hochseison herrschen muss.

Beim Austeigen wurden wir fast von den Füßen geweht. Mit zusammengerafften Sachen und Baby J. im Tragetuch ließen wir uns vom Wind einen schönen Holzsteg durch die Dünen zum Spiaggia di Su Giudeu treiben.

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Am Strand bot sich ein grandiose Optik. Fast Menschen leer, nur zwei Frauen hatten hinter einem vereinzeltem Felsen Schutz vor dem aufgewirbelten Sand gesucht, strahlte das Wasser in karibischen türkis in der Vormittagssonne.

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Da der Wind ein Strandlager unmöglich machte, kraxelten wir an den seitlichen Felsen empor und genossen das herrliche Panorama.

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