1. Etappe: Von Donaueschingen nach Geisingen

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Am Morgen des 29. Julis verließen wir nach einem guten djh Frühstück dass Herrschaftliche Anwesen des Schlosses und machten uns wieder auf den weg durch die Plantagen zurück zum Bahnhof Offenburg. Es verschwanden noch zwei pfläumchen in unseren Rachen. So gestärkt kamen wir rechtzeitig im Bahnhof an. Katja besorgte uns das Baden-Württemberg-Ticket und unsere fahradtickets. Als wir all unsere Fahrräder und den Anhänger verstaut hatten, fiel uns ein Plakat der Bahn ins Auge welches eine Kostenlose fahrradmitnahme auf dieser Strecke bis Donaueschingen bewarb – supa. Am automatenberworbene Tickets lassen sich nur innerhalb von einer halben Stunde zurückgeben oder 24h vor dem ersten Geltungstags. Egal.

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In Donaueschingen würden wir von unseren fastgroßeltern Helga und Herbert in Empfang genommen. Gemeinsam buckelten wir die Fahrräder vom Bahnsteig unter den Gleisen dich auf die Seite des Zentrums von Donaueschingen. Langsam spazierten wir über die Breg ließen ein paar Steine flippen. Wollten uns dann noch die donauquelle anschauen, wurden aber kurz vorher von einem Regenschauer überrascht, so dass wir erstmal ins Café zum Fürsten flüchten müssen. Hier ließ ich meine schwarze softshell Jacke in der Garderobe hängen…. Nachdem wir gespeist und der Regen nachgelassen hatte waren wir einen Blick auf die in Sanierung befindliche donauquelle.
Und begann unsere erste richtige Etappe. Wir fuhren den Donauradweg in Richtung Geisingen. Vorbei am Zusammenfluss von Breg und Brigach , dem eigentlichen Entstehungsort der Donau.

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Hier hatten wir in der Sportstätte Arena eine Unterkunft im sportlerheim reserviert. Es stellte sich als liebevoll modern saniertes Dorf Gebäude raus undbot uns eine sehr angenehme Ruhestätte für die Nacht.

Die Anreise

Mit dem IC ging es von Gesundbrunnen um 22:06 los nach Offenburg.  Zum Glück war der Zug nicht ausgebucht, so dass wir unsere Reservierung ungenutzt ließen und uns in ein freies Abteil zurückziehen konnten. Hier verschliefen wir kreuz-und querliegend den größten Teil der Nacht. Der Zug spuckte uns gegen 6 Uhr morgens aufbrennt Bahnhof von Offenburg aus. Wir flüchteten uns erst mal in die nächste Bäckerei der schönen Fußgängerzone der Altstadt. Nach einer kleinen Stärkung mit laugenzopf und Brötchen fuhren wir etwas planlos in einer sehr fahrradfreundlichen Stadt umher, bis wir uns schließlich entschieden uns direkt auf den Weg zur Jugendherberge in Ortenberg zu machen.

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Der Weg führte uns durch Obstplantagen mit reifen Pflaumen und Johannisbeeren zum malerisch über dem Kinzigtal gelegenen Schloss Ortenberg, welche die Jugendherberge beheimate.

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